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Coca-Cola HBC veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025

28.08.2026

Coca-Cola HBC Österreich legt mit dem Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 die lokalen Fortschritte entlang der gesamten Wertschöpfungskette offen. Der Bericht führt Kennzahlen zu Verpackung, Energie und gesellschaftlichem Engagement zusammen und weist jene Erfolge aus, die zu den Nachhaltigkeitsverpflichtungen der Coca-Cola HBC Gruppe beitragen.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 von Coca-Cola HBC Österreich verbindet detaillierte Daten mit Einblicken in den Arbeitsalltag hinter den Nachhaltigkeitsinitiativen. | Foto: Coca-Cola HBC Österreich
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 von Coca-Cola HBC Österreich verbindet detaillierte Daten mit Einblicken in den Arbeitsalltag hinter den Nachhaltigkeitsinitiativen. | Foto: Coca-Cola HBC Österreich

Neu ist in diesem Jahr der Zugang zu diesen Daten. Die aktuelle Ausgabe lässt die Belegschaft aus den einzelnen Fachbereichen selbst zu Wort kommen, ergänzt um eine digitale Plattform mit Videobeiträgen aus dem Arbeitsalltag.

Nachhaltigkeitsbericht lässt die Mitarbeiter selbst zu Wort kommen

Hinter diesem Zugang steht ein neues redaktionelles Konzept. In zahlreichen Interviews und Magazinstories zu einzelnen Fachbereichen, von der Qualitätssicherung bis zum Flottenmanagement, schildern die Mitarbeiter, wie sie die Nachhaltigkeitsstrategie im Arbeitsalltag umsetzen. Rund 800 Menschen beschäftigt das Unternehmen in Österreich, verteilt auf das Produktions- und Logistikzentrum sowie regionale Verkaufszentren und Auslieferungslager.

Petra Vasak, Corporate Affairs & Sustainability Director bei Coca-Cola HBC Österreich, ordnet den Zugang ein: „Der vorliegende Bericht ist Ausdruck unserer Verpflichtung zu Transparenz. Neben der fundierten Darstellung von Daten und Fakten gewährt die diesjährige Auflage auch einen tieferen Einblick in unsere Unternehmenskultur.“

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Die digitale Plattform ist als dynamischer Informations-Hub konzipiert und ergänzt den umfassenden PDF-Bericht. Zentrale Elemente sind Kurzvideos, in denen einzelne Fachkräfte zeigen, wie sie in ihrem jeweiligen Bereich zur Nachhaltigkeitsstrategie beitragen. Zu finden ist die Plattform unter sustainability.coca-colahellenic.at.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 wurde in Übereinstimmung mit den GRI-Standards (GRI 1: Grundlagen 2021) erstellt und erfüllt die Anforderungen einer Umwelterklärung gemäß der EMAS-Verordnung 2018/2026, 2017/1505 und EMAS 1221/2009. Die Daten hat ein unabhängiger externer Prüfer validiert. Der vollständige Bericht steht auf der Unternehmenswebsite als Download bereit.

Rezyklat, Ökostrom und Bildungsarbeit prägen das Berichtsjahr

Beim Verpackungsmaterial setzt der Abfüller auf Rezyklat. Alle in Österreich befüllten PET-Flaschenkörper bestehen, ausgenommen Etikett und Verschluss, zu 100 Prozent aus recyceltem Material. Primärkunststoff spart zudem eine Nano-Stretchfolie zur Sicherung von Paletten ein, die bei geringerer Dicke dieselbe Stabilität bietet wie herkömmliche Folien.

Den Rahmen dafür setzt seit 1. Jänner 2025 das Pfandsystem auf Einweggetränkeverpackungen. Die nationale Pfandverordnung gibt eine Sammelquote von 80 Prozent vor, erreicht wurden im ersten Jahr 81,5 Prozent. Nach Angaben des Unternehmens zählt Österreich damit zu den führenden Ländern in Europa.

Im Fuhrpark schlägt sich die Strategie in der sogenannten Grünen Flotte nieder. Der Anteil der Elektrofahrzeuge an den Dienst-PKW stieg 2025 auf 53 Prozent. Am burgenländischen Produktionsstandort Edelstal, wo der Großteil der für den österreichischen Markt bestimmten Getränke abgefüllt wird, kommt bereits seit 2017 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz.

Mirela Toljan Jakomin, General Manager von Coca-Cola HBC Österreich, verortet diese Entscheidungen in der Unternehmensstrategie: „Nachhaltigkeit ist für unser Unternehmen kein Projekt; sie ist unsere Strategie. Sie ist tief in allem verankert, was wir tun: von der Wahl unserer Fahrzeugflotte bis hin zu unseren Investitionen in unserem Werk in Edelstal. Es geht darum, heute verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, die unsere Resilienz für die Zukunft sichern.“

Über den eigenen Betrieb hinaus reicht die Bildungsinitiative #YouthEmpowered, die im Vorjahr 5.235 junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt hat. Aus der Partnerschaft mit BILLA kamen zudem 27.000 Euro für die Caritas-Aktion „Ein Funken Wärme“ zusammen.

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