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Digitaler Nachhaltigkeitsbericht 2025 von Arburg

13.08.2026

Arburg hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 vorgelegt und macht darin die Fortschritte des arburgGREENworld-Programms weltweit sichtbar. Der Bericht erscheint ressourcenschonend ausschließlich online als interaktives PDF auf der Website des Unternehmens und führt die Ergebnisse anhand von Kennzahlen und Aktivitäten zusammen.

Sichtbare Erfolge: Der neue Nachhaltigkeitsbericht von Arburg. | Bild: Arburg
Sichtbare Erfolge: Der neue Nachhaltigkeitsbericht von Arburg. | Bild: Arburg

Für Arburg ist es der fünfte Nachhaltigkeitsbericht in Folge. Das zugrunde liegende arburgGREENworld-Programm bündelt die Themen Ressourceneffizienz, Circular Economy und CO2-Fußabdruck und schließt die gesamte ESG-Strategie aus den Bereichen Environmental, Social und Governance ein.

Unabhängige Bewertungen bestätigen die Klimabilanz

Die Leistungen des Programms werden auch von externer Seite eingestuft. Zum dritten Mal in Folge hat Arburg die EcoVadis-Auszeichnung in Gold erhalten, obwohl die Kriterien von Jahr zu Jahr anspruchsvoller werden. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich das Unternehmen in allen Kategorien von 78 auf 83 Punkte und zählt damit zu den besten zwei Prozent unter mehr als 100.000 bewerteten Unternehmen. Die Bewertung erfolgte unabhängig und berücksichtigte Umwelt-, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.

Eine zweite externe Einordnung liefert die CDP-Bewertung des Jahres 2025. Mit der Note „B“ schneidet Arburg in den Bereichen Klimaschutz, Ökologie und CO2-Emissionen nach dieser Einstufung überdurchschnittlich gut ab, gemessen an anderen Maschinenbauunternehmen.

Solarstrom und Regenwasser senken den Fußabdruck

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 beziffert die Ergebnisse des Programms in mehreren Handlungsfeldern. Der Strommix von Arburg wies 2025 einen im Vergleich zum deutschen Strommix um bis zu 86 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck auf. Über Photovoltaik erzeugte das Unternehmen im selben Jahr rund 2.900.000 Kilowattstunden Solarstrom für den Eigenbedarf, wobei der Anteil des eigenerzeugten Stroms aus regenerativen Quellen bei fast 16 Prozent lag.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet summieren sich die Einsparungen deutlich. Zwischen 2010 und 2025 vermied Arburg 140.000 Tonnen CO2-Emissionen. Beim Wasserverbrauch stammen fast 30 Prozent aus Regenwasser, das in Zisternen gesammelt wird, und beim gesamten Abfallaufkommen wurden 2025 insgesamt 77 Prozent wiederverwertet.

Nachhaltigkeitsbericht bündelt Programm und Ausblick

Der Nachhaltigkeitsbericht erscheint im fünften Jahr in Folge und dokumentiert die Aktivitäten des arburgGREENworld-Programms. Dieses verbindet die Themen Ressourceneffizienz, Circular Economy und CO2-Fußabdruck mit der gesamten ESG-Strategie. Nach eigenen Angaben arbeitet Arburg nicht nur selbst ressourcenschonend, sondern versteht sich auch als Lösungspartner seiner Kunden für eine nachhaltige Kunststoffverarbeitung.

Auch unter herausfordernden wirtschaftlichen und globalen Rahmenbedingungen will das Unternehmen nach eigenen Angaben die Ressourcenschonung weiter vorantreiben. Weitere Zahlen und Beispiele zu den Maßnahmen und Fortschritten sind im Bericht gebündelt, der als interaktives PDF online abrufbar ist.

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