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Elementaranalytik sichert Produktqualität in Raffinerien

03.09.2026

Analytik Jena widmet der Elementaranalytik in Raffinerien und petrochemischen Anlagen am 9. September 2026 ein kostenfreies Webinar. Zwischen 10 und 11 Uhr MESZ stellen Angela Gröbel und Julian Köhler Geräte für die optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma und für die Verbrennungs-Elementaranalyse vor und ordnen deren Einsatz entlang der Wertschöpfungskette vom Einsatzstoff bis zum fertigen Produkt ein.

Webinar von Analytik Jena "Downstream elemental analysis – advanced analysis solutions for refineries and petrochemical plants". | Bild: WMV, erstellt mit Adobe AI
Webinar von Analytik Jena „Downstream elemental analysis – advanced analysis solutions for refineries and petrochemical plants“. | Bild: WMV, erstellt mit Adobe AI

Elementare Verunreinigungen wirken sich auf den Betrieb der Raffinerien, die Standzeit der Katalysatoren, die Produktqualität und die Sicherheit aus und entscheiden mit über die Einhaltung internationaler Normen. Metalle ebenso wie die Nichtmetalle Schwefel, Chlor und Stickstoff müssen deshalb bis in den Spuren- und Ultraspurenbereich zuverlässig bestimmt werden.

Elementaranalytik erfasst Metalle und Nichtmetalle in organischen Matrizen

Für die Bestimmung der Metalle kommt die optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) zum Einsatz, für Schwefel, Chlor und Stickstoff die Verbrennungs-Elementaranalyse. Beide Gerätelinien sind darauf ausgelegt, Gehalte im Spuren- und Ultraspurenbereich auch dort zu erfassen, wo organische Matrizen die Analyse erschweren.

Welches Verfahren der Elementaranalytik zu einem konkreten Einsatzstoff, einem Prozessschritt oder der Produktkontrolle passt, arbeitet das Webinar anhand der Eigenschaften der Instrumente heraus. Daneben geht es um Methoden, mit denen Labore ihre Effizienz, die Richtigkeit der Ergebnisse und die Qualität der Daten steigern.

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Vom Einsatzstoff bis zur Zertifizierung des Endprodukts

Die Elementaranalytik zieht sich durch die gesamte Wertschöpfungskette der Raffinerie. Sie beginnt bei der Bewertung der Einsatzstoffe, reicht über die Prozesskontrolle und den Abgleich mit den Spezifikationen und endet bei der Zertifizierung des fertigen Produkts.

Wie sich das in der Laborpraxis darstellt, führen Anwendungsfälle aus der Öl-, Gas- und Petrochemieindustrie vor. Angela Gröbel, Product Manager C-EA, und Julian Köhler, Application Specialist, beide bei Analytik Jena, ordnen daran die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Instrumente ein.

Adressiert sind Labor- und Analytikverantwortliche aus Raffinerien und petrochemischen Betrieben ebenso wie analytisch tätige Chemiker und Laborleiter in Auftragslaboren. Das Webinar richtet sich darüber hinaus an alle, die mit Elementaranalytik und Verbrennungsanalytik, mit der Produktqualität im Öl- und Gassektor oder mit der Herstellung nachhaltiger Kraftstoffe zu tun haben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Aufzeichnung steht auch denjenigen zur Verfügung, die den Termin nicht live verfolgen.

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