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ips präsentiert neue Granuliersysteme zur K 2025

23.09.2025

Zur K 2025 in Düsseldorf stellt die Intelligent Pelletizing Solutions GmbH & Co. KG (ips)zwei neue Entwicklungen aus dem Bereich der Kunststoff-Granulierung vor. Das familiengeführte Maschinenbauunternehmen präsentiert sowohl eine überarbeitete Generation seiner Stranggranulatoren als auch ein neues Unterwasser-Granuliersystem für Laboranwendungen.

Das neue Granuliersystem ips-UWG 50 LAB kombiniert präzise Prozesskontrolle mit minimalem Platzbedarf – ideal für Forschung und Entwicklung. | Bild: ips
Die ips-UWG 50 LAB kombiniert präzise Prozesskontrolle mit minimalem Platzbedarf – ideal für Forschung und Entwicklung. | Bild: ips

Beide Systeme wurden gezielt weiterentwickelt, um Bedienkomfort, Flexibilität und Effizienz in Forschung, Entwicklung und Produktion zu erhöhen. Die neuen Lösungen werden vom 8. bis 15. Oktober 2025 in Halle 10, Stand H30 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weiterentwicklung bei Stranggranulatoren

Die bestehenden Modelle ips-SG-E 60 und ips-SG-E 110 wurden grundlegend überarbeitet und durch die neuen Typen ips-SG-E 60/2 sowie ips-SG-E 130 ersetzt. Diese bieten eine kompaktere und robustere Bauweise, eine verbesserte Strangführung zur Steigerung der Granulatqualität und erleichterten Zugang zum Schneidraum. Der Aufwand für Reinigung und Wartung wird dadurch deutlich reduziert.

„Der neue Stranggranulator eignet sich besonders für die Herstellung von Masterbatches. Da der Schneidraum frei von Flächen ist, an denen Granulate anhaften können, ist ein Produktwechsel für den Bediener besonders einfach“, so Simon Weis, Geschäftsführer der ips Intelligent Pelletizing Solutions GmbH & Co. KG.

Der Stranggranulator ips-SG-E 60/2 wurde für mehr Bedienkomfort, bessere Granulatqualität und geringeren Wartungsaufwand entwickelt. | Bild: ips
Der Stranggranulator ips-SG-E 60/2 wurde für mehr Bedienkomfort, bessere Granulatqualität und geringeren Wartungsaufwand entwickelt. | Bild: ips

Technische Merkmale des ips-SG-E 60/2 sind ein einseitig gelagertes Schneid- und Einzugswerk, eine pneumatische Anpressung der oberen Einzugswalze sowie eine Einstellung des Einzugswalzenspalts im laufenden Betrieb. Ergänzt wird dies durch eine elektromechanische Verriegelung der Schneidraumtür, eine optionale Online-Granulatlängeneinstellung sowie eine Tür aus Aluminiumguss. Die Durchsatzleistung liegt bei bis zu 350 kg/h.

Wie bei allen Anlagen von ips ist eine kundenspezifische Anpassung möglich – unter anderem hinsichtlich Einlauf- und Auslasshöhen, Bedienerseite oder elektrischer Schnittstellen.

Neues Granuliersystem für den Laboreinsatz

Mit der ips-UWG 50 LAB bringt das Unternehmen ein kompaktes Unterwasser-Granuliersystem für den Labormaßstab auf den Markt. Konzipiert für Forschungsprojekte, Versuchsreihen und Kleinmengenproduktion, bietet die Anlage eine präzise Prozesskontrolle bei minimalem Platzbedarf. Die maximale Durchsatzleistung beträgt 120 kg/h.

„Anwender profitieren insbesondere von der bedienerfreundlichen Prozessvisualisierung, dem ips-typischen Schwenksystem für den Zugang zur Schneidkammer sowie dem neuen Antriebskonzept der Granuliereinheit“, erklärt Simon Weis. Der Granulattrockner verfügt über einen modularen Aufbau, der eine schnelle Reinigung und den einfachen Austausch des Siebkorbs ermöglicht.

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