SMC Austria nutzt die Österreich-Premiere der Fachmesse „all about automation“ am 20. und 21. Mai 2026 in Wels, um praxisnahe Automatisierungslösungen für die industrielle Produktion vorzustellen. Am Messestand 236 stehen konkrete Antworten auf aktuelle Anforderungen in den Bereichen Energieeffizienz, Digitalisierung und Prozessoptimierung im Mittelpunkt.

Die neue Messe etabliert Wels als österreichischen Treffpunkt für Automatisierungstechnik. SMC Austria richtet seinen Auftritt dabei bewusst auf den direkten Austausch mit Anwendern, Maschinenbauern und Integratoren aus – mit dem Ziel, aus konkreten Herausforderungen umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln.
Robotik, Komponenten und Systeme für die industrielle Praxis
Am Stand 236 präsentiert SMC Austria ein breites Spektrum moderner Automatisierungslösungen – von Robotik-Anwendungen über intelligente Einzelkomponenten bis hin zu integrierten Systemlösungen. Besucher können live nachvollziehen, wie sich Produktionsprozesse im Hinblick auf Energieeinsatz, Betriebssicherheit und Zukunftsfähigkeit gezielt verbessern lassen.
SMC-Experten zeigen im persönlichen Gespräch, wie bestehende Anlagen optimiert werden können. Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen mit unmittelbarem Mehrwert – ohne aufwendige Umbaumaßnahmen. „Unser Ziel ist es, reale Herausforderungen offen zu diskutieren und daraus neue, praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln. Denn Innovation entsteht dort, wo Erfahrung auf neue Perspektiven trifft“, sagt Claudia Hödl, National Sales Director der SMC Austria GmbH.
Automatisierungslösungen für Energieeffizienz und digitale Steuerung
Ein zentrales Thema des Messeauftritts ist die 4-bar-Factory-Strategie. Sie zeigt, welches Einsparpotenzial ein bewussterer Umgang mit Druckluft eröffnet: „Bereits die Reduktion des Systemdrucks von 6 auf 4 bar kann bis zu 16 Prozent Energie einsparen – ohne kostenintensive Umbauten oder Leistungseinbußen. Für Maschinenbauer und Betreiber eröffnet sich damit ein wirkungsvoller Hebel, um Anlagen von Beginn an energieeffizienter auszulegen“, so Hödl.
Parallel dazu gewinnen drahtlose Technologien an Bedeutung. Wireless-Lösungen ermöglichen eine flexible Überwachung und Steuerung von Anlagen und schaffen die Grundlage für datengetriebene Optimierungen sowie vorausschauende Wartungskonzepte. Reaktive Instandhaltung wird so in ein proaktives System überführt, das Ausfälle reduziert und Ressourcen schont.


