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Ecovadis bewertet Nachhaltigkeit von Arburg erneut mit Gold

04.11.2026

Arburg hat im Oktober 2026 zum vierten Mal die Goldmedaille von Ecovadis erhalten und zählt damit bei der Nachhaltigkeit zu den besten fünf Prozent der Industrieunternehmen weltweit. Bewertet wurde der deutsche Hersteller von Spritzgießmaschinen in vier Kategorien, die Ecovadis als Plattform für globale Beschaffungsketten heranzieht.

Hohe Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit erfüllt: Die geschäftsführenden Gesellschafter Juliane und Michael Hehl sind stolz auf die vierte Ecovadis-Auszeichnung in Gold infolge, die Arburg im Oktober 2026 erhielt. | Foto: Arburg
Hohe Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit erfüllt: Die geschäftsführenden Gesellschafter Juliane und Michael Hehl sind stolz auf die vierte Ecovadis-Auszeichnung in Gold infolge, die Arburg im Oktober 2026 erhielt. | Foto: Arburg

Insgesamt erreichte Arburg 84 von 100 möglichen Punkten und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert. Seine Aktivitäten in diesem Bereich bündelt das Familienunternehmen seit 2019 im Programm arburgGREENworld, zudem verfolgt es Klimaziele, die von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert sind.

Ecovadis prüft Arburg in vier Kategorien der Nachhaltigkeit

Die vier Kategorien der Ecovadis-Bewertung umfassen Umwelt, nachhaltige Beschaffung, Ethik sowie Arbeits- und Menschenrechte. Insgesamt lassen sich auf der Plattform mehr als 175.000 Unternehmen nach diesen Kriterien einstufen. Im Bereich Umwelt hat Arburg seit der letzten Auszeichnung im Jahr 2025 von 89 auf 93 Punkte zugelegt.

Michael Hehl, geschäftsführender Gesellschafter von Arburg, verweist auf das langjährige Engagement des Unternehmens: „Als ein Vorreiter in der Kunststoffbranche setzt sich Arburg seit Jahrzehnten konsequent für die Umwelt, Nachhaltigkeit sowie zukunftsfähige Technologien ein – und das auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.“ Juliane Hehl, ebenfalls geschäftsführende Gesellschafterin von Arburg, ergänzt: „Dass wir das vierte Mal in Folge die anspruchsvollen Anforderungen für die Ecovadis-Auszeichnung in Gold erfüllen, macht uns stolz und ist das Ergebnis gezielter Anstrengungen hinsichtlich Produktions- und Ressourcen-Effizienz sowie Kreislaufwirtschaft und Soziales.“

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Prüfung der Ausbildung auf Nachhaltigkeit, die im Februar 2026 im Rahmen eines LQW-Audits stattfand. Die Arburg-Ausbildung ist damit inzwischen dreifach zertifiziert.

Arburg verpflichtet sich bis 2050 zu Netto-Null-Emissionen

Arburg hat sich verpflichtet, bis 2050 in seiner gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen, und verfolgt dafür Ziele zur Senkung der absoluten Treibhausgasemissionen, die von der SBTi validiert sind. Das Programm arburgGREENworld umfasst alle Aktivitäten des Unternehmens zur Nachhaltigkeit, darunter Maßnahmen für mehr Produktions- und Ressourceneffizienz sowie für die Kreislaufwirtschaft.

Grundlage für die Klimabilanz ist der Corporate Carbon Footprint (CCF), den Arburg seit 2021 jährlich ermittelt. Im Rahmen des Carbon Disclosure Project (CDP) erhielt das Unternehmen 2025 für sein Klimamanagement die Bewertung „B“.

Die Kennzahlen zur Nachhaltigkeit legt Arburg im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht offen, der die Zahlen, Daten und Fakten detailliert erläutert und darstellt. Hinzu kommt eine Analyse gemäß der Global Reporting Initiative (GRI), die das Engagement des Unternehmens in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Verantwortung erfasst.

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